Dr. Tobias Lubitz

Dr. Tobias Lubitz

Fachanwalt für Strafrecht

Rechtsanwalt Dr. Lubitz ist seit über zehn Jahren Strafverteidiger und berät und verteidigt in Strafverfahren aller Art. Er ist Fachanwalt für Strafrecht und hat große Erfahrung in der Verteidigung auch schwerster Vorwürfe des allgemeinen Strafrechts. Über besondere Kompetenz verfügt er in der Verteidigung und Koordination besonders umfangreicher Verfahren des Wirtschaftsstrafrechts. Rechtsanwalt Dr. Lubitz spricht deutsch, englisch und italienisch.

  • Geboren 1980 in Nürnberg.
  • Studium an der Friedrich Alexander-Universität Erlangen, der Università degli Studi di Siena (Italien) und der Humboldt-Universität zu Berlin.
  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Ulrich Eisenberg für Strafrecht, Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzug, Freie Universität Berlin.
  • Mitarbeit an Entwicklung und Durchführung einer empirischen Studie betreffend die Polizei in Berlin.
  • Promotion mit einer strafprozessualen Arbeit (summa cum laude)
  • Auszeichnung mit dem Förderpreis der Schmitz-Nüchterlein-Stiftung.
  • Referendariat beim OLG Nürnberg.
  • Seit 2011 Lehrauftrag an der Hochschule für Wirtschaft und Recht in Berlin.
  • Seit 2011 Tätigkeit als Rechtsanwalt und Strafverteidiger in Berlin mit Schwerpunkt Wirtschaftsstrafrecht in der Kanzlei Unger.
  • 2015 Gründung der Kanzlei Lubitz mit Spezialisierung auf das Wirtschaftsstrafrecht.
  • 2017 Verleihung des Titels „Fachanwalt für Strafrecht“
  • Seit 2018 Lehrauftrag an der Ruhr-Universität Bochum
  • Seit 2022 Sprecher des Arbeitskreis Strafrecht im Berliner Anwaltsverein.

Wirtschaftsstrafrecht
Medizinstrafrecht
Allgemeines Strafrecht
Steuerstrafrecht
Computerstrafrecht
Korruptions- und Wettbewerbsstrafrecht
Betrug und Untreue
Arbeitsstrafrecht
Insolvenzstrafrecht
Bank- und Kapitalmarktstrafrecht
Umweltstrafrecht
Medienstrafrecht
Ordnungswidrigkeitenrecht
Zeugenbegleitung

Wirtschaftskriminalität – Vorlesung im zweiten Semester des 19. Studienjahrgangs im Masterstudiengang Kriminologie, Kriminalistik und Polizeiwissenschaft (Master of Criminology, Criminalistics and Police Science) an der Ruhr-Universität Bochum (Juli bis Dezember 2023)

Gewinnkriminalität – Straftatbestände mit besonderer Bedeutung für den Bereich der nationalen und internationalen Gewinnkriminalität – Vorlesung im Sommersemester 2023 im Bachelorstudiengang Polizeivollzugsdienst an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin (HWR Berlin)

Strafverfahren gegen wirtschaftlich mächtige und machtlose Menschen – Vortrag auf dem Online-Strafverteidigertag am 26.November 2021

Verfahrenskultur im Strafbefehlsverfahren – Plädoyer für die Abschaffung von § 411 Abs. 2 S. 2 StPO – Vortrag auf dem Strafverteidigertag 2023 in Berlin

Der goldene Handschlag. Zur Zulässigkeit, sich von straffällig gewordenen Mitarbeiter:innen lautlos zu lösen, und zur Unzulässigkeit, hierbei falsche Arbeitszeugnisse auszustellen, Berliner Anwaltsblatt 05/2022.

Kommentierung der Strafnormen zum Glückspielrecht sowie der materiell-rechtlichen Einziehungsnormen (gemeinsam mit Johannes Niemz), in: Schumann/König/Mosbacher (Hrsg.), Nomos Kommentar zum Medienstrafrecht (erscheint im November 2022).

Die Entbindung des Sachverständigen von der Gutachtenspflicht gem. § 76 Abs. 1 S. 2 StPO und der hierauf zielende Antrag der Verteidigung, in: Für die Sache – Kriminalwissenschaften aus unabhängiger Perspektive – Festschrift für Ulrich Eisenberg zum 80. Geburtstag (Hrsg.: Goeckenjan/Puschke/Singelnstein), Berlin 2019, S. 440.

Die Marginalisierten des Rechts – Für einen Perspektivwechsel in der strafprozessualen Gesetzgebung in: NK Neue Kriminalpolitik Jahrgang 31 (2019), Heft 3, Seite 282 – 300.

Praktische Hinweise für den Anwalt als Zeugenbeistand, Berliner Anwaltsblatt 7/2017, S. 288.

Das beschleunigte Verfahren der StPO und seine rechtstatsächliche Durchführung in Berlin und Brandenburg, 2010 Duncker & Humblot Berlin,  241 S. (Diss.)

Beschwerdemanagement der Polizei – Eine empirische und rechtliche Analyse am Beispiel der Berliner Polizei, Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt a.M. 2008, 216 S. (gemeinsam mit Klaus Hoffmann-Holland/Detlev Liepmann/Ines Müller/Kristina Kühl/Inger-Maria Mahlke).

 

 

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